
Klingt wie Gold
Die Band Frida Gold steht für klare künstlerische Haltung und eigenständigen Elektro-Pop – live am 6. Juli mit neuen Songs
Sie gehören seit mehr als einem Jahrzehnt zu den wichtigsten Stimmen des deutschsprachigen Pop: Alina Süggeler und Andi Weizel haben mit Songs wie „Wovon sollen wir träumen“, „Liebe ist meine Rebellion“ oder „Traurig & Glücklich“ Generationen berührt und Popmusik geschaffen, die nicht nur ins Ohr, sondern auch ans Herz geht.
Montag, 06. Juli 2026
ab 20:00 Uhr
Seit ihrer Schulzeit arbeiten sie gemeinsam, später wurden sie als Duo das Herzstück von Frida Gold. Der Bandname geht auf das Lied „Frida“ von Axel Bosse zurück, „Gold“ wurde später ergänzt, mit dem die Band Wertigkeit, Wärme und Eigenständigkeit verbindet. Zahlen belegen ihren Erfolg – Millionen Streams, Radiohits, Platin-Auszeichnungen und ausverkaufte Tourneen.
Haltung statt Marketing
Doch wie die Band selbst betont: Das ist nur die halbe Wahrheit. Frida Gold stehen nicht für Marketing, sondern für Haltung. Für Authentizität, Verletzlichkeit, Tiefe und künstlerische Konsequenz. Für Pop, der ernst gemeint ist. Um künstlerisch frei bleiben zu können, hat die Band sich vollständig unabhängig gemacht: Eigenes Label, eigene Entscheidungen, kreative Freiheit.
Ein neues Kapitel
Im vergangenen Jahr begann ein neues Kapitel: Mit der EP „Morgenrot“, erschienen im September 2025, setzen Süggeler und Weizel einen emotionalen Auftakt zum kommenden Album „Sonnenaufgang“. Es geht um Übergänge – vom Zweifel zur Zuversicht, vom Dunklen ins Helle. Um Beziehungen, Abschiede, Neubeginn und das Vertrauen, dass Veränderung ein Geschenk sein kann. Im Januar 2026 gehen Frida Gold mit der „Morgenrot“-EP auf Tour, deren Songs sie auch heute bei den BRAWO OPEN spielen werden.


